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<meta name="description" Content="In Dortmund dürften die Wolfsburger aber auf verlorenem Posten stehen — erst recht, angesichts der gravierenden Auswärtsschwäche. Bloß zwei Siege heimste Wolfsburg in dieser Saison auf fremdem Geläuf ein; eine schlechtere Bilanz weist aktuell bloß die Eintracht aus Frankfurt auf. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  <p> Kramnys Gesamtbilanz gibt ihm Recht: Nach 18 Partien an der Seitenlinie der Profis stehen für den vormaligen Reserve-Coach passable 23 Zähler zu Buche.  <p>  In Dortmund dürften die Wolfsburger aber auf verlorenem Posten stehen — erst recht, angesichts der gravierenden Auswärtsschwäche. Bloß zwei Siege heimste Wolfsburg in dieser Saison auf fremdem Geläuf ein; eine schlechtere Bilanz weist aktuell bloß die Eintracht aus Frankfurt auf. <p> Gut genug, um in Sinsheim zu bestehen, sind die Fuggerstädter nach der Überzeugung unseres Wett-Prfofis Alexander allemal. Mit der Doppelten Chance X2 baut es in seinen Tipp allerdings noch einen Sicherheitsfallschirm ein – und nimmt bei den Wett-Urgesteinen von Interwetten im Erfolgsfall die Auszahlung des kanpp 1,6-fachen Wetteinsatzes in Empfang. <p>  Der Fünfzehnte trifft auf den Sechzehnten — das Keller-Duell zwischen Werder Bremen (Platz 16/31 Punkte) und dem VfB Stuttgart (15/33) ist DER Kracher des 3Spieltags! Bis zum Anpfiff im ausverkauften Weserstadion müssen sich Fans und Sportwetter allerdings noch etwas gedulden.  </pre>


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<pre>Während die Bremer beim 2:2 gegen die Eintracht nur knapp an einem vollen Erfolg vorbeischrammten und dadurch auf Platz 11 abrutschten, schlitterten die Oberfranken nach der 1:2-Niederlage gegen Mainz 05 noch weiter in die Krise.  <p> Seinen Fehler hatte der österreichische Nationalspieler zwar schnell wieder gutgemacht, doch freuen konnte er sich darüber nicht wirklich: „Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Eigentlich ist es ja mein Job, Tore zu verhindern.“  <p>  Von den letzten sechs Gastspielen in der Allianz Arena kehrte der Dino folglich mit einem aberwitzigen Torverhältnis von 3:36 zurück; statistisch schlug bei den seit 2011 absolvierten Auswärtsspielen somit alle 15 Minuten der Ball im Kasten der Rautenträger ein. <p> für eine sich alsbald verbessernde Torquote könnte jedoch die Tatsache sprechen, dass Aubameyang seine Durststrecke mit einem Doppelpack beendet hat: Entsprechend groß ist die Hoffnung, dass sich der Anwärter auf die Torjägerkanone fortan wieder als der gewohnte Torgarant erweist. <p>  Wenngleich Giefer zuletzt ein entscheidender Faktor gewesen sein mag, so muss sehr wohl auch das Defensivverhalten im Allgemeinen bekrittelt werden.  </pre> 


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<pre> Mit acht Punkten aus sieben Auswärtsspielen (2 S, 2 U, 3 N) rangiert Leipzig in der entsprechenden Tabelle bloß auf Position zehn.  <p> Stindls düstere Vorahnung sollte sich bestätigen. Nachdem die Fohlen vor Wochenfrist gegen den HSV gleich zwei Elfmeter versiebt hatten, reichte es im jüngsten Heimspiel nur zu einer mageren Nullnummer.  <p>  Freiburg fühlt sich in fremden Stadien nicht sonderlich wohl, doch die Ausbeute von fünf Punkten ist zumindest einigermaßen zufriedenstellend. <p>  So auch Superstar Solomon Kalou, mit dem Dardai immer wieder Extraschichten einlegte, damit dieser seine im Vorjahr verlorengegangene Treffsicherheit (nur sechs Saisontore) wiederfindet. „Er hat von mir genug Vertrauen bekommen, jetzt soll er die Antwort geben. Es gibt nichts schönzureden. Er soll am ersten Spieltag seine Leistung zeigen, basta“, so der ungarische Übungsleiter. <p>  Gegen Bremen ist das jedenfalls nicht gelungen, erst in der 8Minute gelang Kramaric der erlösende Treffer zum 1:0 nachdem zuvor zahlreiche Chancen ausgelassen wurden.  </pre>


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<pre> Auch am letzten Spieltag waren die „Schwarzgelben“ erfolgreich. Im Revierderby gegen Erzrivalen Schalke gewann Dortmund mit 2:1 — es war der erste Derbysieg des BVB seit fünf Spielen, zudem der erste auf Schalke seit fünf Jahren.  <p> ? @eforsberg10: „In den letzen 20 Min. war es ein richtig geiles Spiel, auch für die Fans. Wir haben gekämpft & die Partie gedreht.“ #RBLH96 pic.twitter.com/g6eoMAYtWZ   <p> Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“ <p>  Da namentlich die Mainzer Stürmer zuletzt in Leverkusen (0:1) und gegen den FC Bayern (0:3) weitgehend beschäftigungslos waren, dürfte es gegen die stabil stehenden Hausherren eine ganze Weile dauern, bis sich der FSV-Angriff am Böllenfalltor allmählich auf seine ureigentliche Aufgabe zu besinnen beginnt.  <p> In den 9 Heimspielen unter dem Ã–sterreicher hat der BVB sechs Mal gewonnen und drei Mal unentschieden gespielt. Die jüngsten vier Spiele in den eigenen vier Wänden wurden allesamt gewonnen — zuletzt gab es ein klares 4:0 gegen Bayer Leverkusen.  </pre>


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<pre> Die unmittelbar folgenden Niederlagen machten dann jedoch deutlich, dass es sich auch bei diesem Aufbäumen wieder einmal nur um ein kurzes Strohfeuer gehandelt hat: Auch in der zweiten Saisonhälfte bleibt die Mannschaft hilflos ihren Stimmungsschwankungen ausgeliefert.  <p> Gegen die „Knappen“ starteten die Wolfsburger gut ins Spiel und gingen nach einem Eckball durch John Anthony Brooks in Führung. Die Mannschaft von Domenico Tedesco tat sich schwer und fand nicht in ihren Rhythmus.  <p>  Nicht nur, weil sich der BVB im Hoch und die Eintracht in einer Krise befindet, sondern vor allem, weil der Kader der Frankfurter deutlich schwächer besetzt ist. Außerdem muss Veh auf einige Spieler verzichten. Mit Marc Stendera, Carlos Zambrano und Marco Russ sind gleich drei Spieler gelbgesperrt. <p>  Die Spieler zeigten sich erneut aggressiv, erspielten sich vor allem in der Anfangsphase ein paar Chancen und gingen nach einem Eckball in der Halbzeit durch Danny da Costa in Führung.  <p> Umso ärgerlicher mutet dies an, weil dem FC schon vor 14 Tagen im Heimspiel gegen Hannover (0:1) eine Unachtsamkeit des Schiedsrichterteams zum Verhängnis wurde. Damals hatten die Unparteiischen beim 96-Siegtreffer durch Leon Andreasen ein klares Handspiel übersehen.  </pre>


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